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Neuerungen

Wenn Sie im Hauptprogramm ?, Info... wählen, sehen Sie den Programmstand Ihrer Installation. Anhand der folgenden Aufstellung können Sie sehen, was in welchem Programmstand verbessert oder hinzugefügt wurde.

Jedes SF Kirchensteuerkappung-Update enthält immer auch alle bis dahin erfolgten Verbesserungen im SF Application Crator.

Sind die Beschreibungen verständlich? Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, kontaktieren Sie uns gerne!

ProgrammstandNeuerungen
28.12.2024
  • Wenn ein Steuerzahler sehr viele Anträge mit sehr vielen Antragszeiträumen hat, konnte in WordJobs​ bei Änderungsanträgen der Zugriff auf die Erlass- bzw. Kappungsbeträge der geänderten Anträge sehr lange dauern. Das wurde drastisch beschleunigt.
26.11.2024
  • Korrigiert:
    • Bei Anträgen konnten auch die Felder Angelegt am/von und Zuletzt geändert am/von wie editierbar in weiß erscheinen.
  • Verbessert:
    • Die Vorschau von Berichten merkt sich jetzt die​ eingestellte Zoom-Stufe.
06.11.2024
  • Das Feld Kirchliches Ordnungsmerkmal (KiOm​) der Steuerzahler gibt es jetzt zweifach, jeweils getrennt für Mann und Frau. Beide Felder stehen auch in WordJobs zur Verfügung.
30.10.2024
  • Mitglieder der Rolle Antragsteller, die nicht Mitglied der Rolle Administration sind, können nun bei Bescheiden das Feld Dokumentennummer der Datei Antrag auch dann noch nachtragen, wenn bereits ein Bescheid ergangen ist (sprich: das Feld Letzter Bescheid vom ausgefüllt ist).
  • In der Datei Landeskirche gibt es ein neues Ankreuzfeld Steuerzahler: Vorgangsnummer ist ein Pflichtfeld, mit dem gesteuert werden kann, ob bei Steuerzahlern das Feld Vorgangsnummer​ zwangsweise ausgefüllt werden muss.
  • Die neuen Felder Kirchliches Ordnungsmerkmal, Vorgangsnummer (Steuerzahler) und Dokumentennummer (Anträge) stehen jetzt auch in WordJobs​ zur Verfügung.
26.10.2024
  • Neue Felder:
    • Steuerzahler haben ein neues Feld Kirchliches Ordnungsmerkmal (KiOm) (eine bis zu zwölfstellige ganze Zahl mit Vornullen für Stuttgart) und Vorgangsnummer (eine bis zu neunstellige ganze Zahl für Düsseldorf). Zusätzlich gibt es ein neues Ankreuzfeld Testfall, dass Sie bei Testfällen wie Mustermann etc. aktivieren können, um diese Fälle von der Erlassstatistik auszunehmen.
    • Anträge haben ein neues Feld Dokumentennummer (eine bis zu neunstellige ganze Zahl für Düsseldorf).
  • Berichte:
    • Die Erlassstatistik-Berichte sortieren Einzelfälle nach den beiden wählbaren Sortierkriteren jetzt ggf. zusätzlich nach Antragsdatum, um immer eine definierte Ausgabereihenfolge zu erreichen.
  • Verbesserungen in WordJobs für die Schriftgutdefinition:
    • In konstanten Texten können Sie nun doppelte Anführungszeichen verwenden, um Anführungszeichen als Teil des Textes selbst darzustellen. Beispiel: Text "Der ""erhöhte"" Erlass" gibt Der "erhöhte" Erlass aus.
    • Eine neue Suchen-Funktion sucht einen Text in einem anderen und liefert die erste gefundene Position (bzw. 0 bei keinem Treffer). Beispiel: Suche("abc", "123abc789abc0xyz") liefert 4.
    • Die neue Teil-Funktion liefert Teile eines Textes. Beispiele: Teil("123xyz789", 4, 3) liefert "xyz" und Teil ("123abc456", 3) liefert "abc456".
    • Alle leeren Datenbankwerte werden nun als leere Zeichenfolge geliefert, wenn zwingend Text benötigt wird (z.B. beim Setzen einer Textvariable auf ein leeres Feld wie in MitVariable T Text Setze T = TextFeld(SZ_Steuernummer) Ende​.
    • Im Register Daten kann man jetzt Felder anhand von Teilen ihrer Bezeichnung suchen.
    • WordJobs merken sich jetzt die gewählte Zoomstufe für den Anweisungstext.
    • WordJob​-Anweisungen können nun bis zu 1 Million (vormals 60.000) Zeichen enthalten.
    • WordJobs arbeiten schneller als vormals.
15.01.2024
  • In der Datei Merkmal gibt es ein neues Ankreuzfeld Bei Steuerzahlern mit diesem Merkmal nicht nach Grußlisteneintragung fragen​. Wenn ein Merkmal mit diesem Feld aktiviert einem Steuerzahler zugewiesen (und bereits gespeichert) ist, wird nicht vorschlagen, den Steuerzahler in die Grußliste aufzunehmen. Beachten Sie aber, dass das Merkmal dazu bereits gespeichert zugeordnet sein muss. Beim ersten Zuweisen und Speichern ​des Merkmals zum Steuerzahler wirkt dieses Feld also noch nicht​.
26.09.2023
  • Korrigiert:
    • Beim Bericht Erlassstatistik funktionierte die Schaltfläche Aufzeichnen... nicht mit der Option Der Befehl soll mit verschiedenen Werten mehrfach gespeichert werden.
    • Es gab ein Detailproblem bei der Prüfung bei der Erfassung eines weiteren Antragszeitraum desselben Steuerzahlers zum selben Veranlagungsjahr mit demselben Datum des Steuerbescheids.
  • Verbessert:
    • In der Datei Finanzamt gibt es neue Felder Nummer für die Finanzamtsnummer sowie Bemerkungen. Die neuen Felder stehen bei Bedarf auch in WordJobs zur Verfügung.
    • Im Antragszeitraum-Feld Einkommensteuer auf außerordentliche Einkünfte können nun auch negative Zahlen erfasst werden.
    • Ein einzelner WordJob kann anstatt max. 32.000 nun max. 60.000 Zeichen lang sein.
    • In der Datei Landeskirche können Sie das neue Ankreuzfeld Steuerzahler: Bundesland ist Pflichtangabe aktivieren, um beim Erfassen von Steuerzahlen das Ausfüllen des Bundeslandes zu erzwingen.
    • Steuerzahlern bzw. Anträgen können nun keine Merkmale mehr zugeordnet werden, deren Feld Kann Steuerzahlern manuell zugeordnet werden bzw. Kann Anträgen manuell zugeordnet werden nicht aktiv ist.
    • Wenn Sie in einem Antragszeitraum das Feld Berechnungsart von Automatisch auf Manuell umstellen und speichern, erhalten Sie eine Warnung, ob das Absicht war. (Es kam durch das Scrollen per Mausrad in der Bildschirmmaske mitunter dazu, dass dieses Feld versehentlich umgestellt wurde.)
  • Neu:
    • Weiterer Berechnungsweg bei Veräußerungsgewinngen mit Teileinkünften:
      • In der Datei Antragszeitraum gibt es im Abschnitt Finanzen zwei neue Felder: KiSt aus ESt ohne VG/TEV und zu begünstigende Einkünfte kann einen Betrag erhalten. Kirchensteuer aus Einkommensteuer verwenden​ kann angekreuzt werden.
      • Falls Kirchensteuer aus Einkommensteuer verwenden aktiviert wird, wird der Billigkeitsbetrag anstatt wie bisher aus Einkommensteuer auf außerordentliche Einkünfte × Kirchensteuersatz × Monate / 12 neu aus Kirchensteuer/Kirchgeld - KiSt​ aus ESt ohne VG/TEV und zu begünstigende Einkünfte × Monate / 12 als Ausgangszahl berechnet.
      • Die beiden neuen Felder stehen in WordJobs zur Verfügung.
      • Außerdem wird der errechnete Billigkeitsbetrag nun auf zwei Nachkommastellen gerundet - das fehlte vormals und konnte in seltenen Fällen zu Abweichungen in Cent-Höhe zwischen der Berechnung und der Berechnungs-Erläuterung in Bescheiden führen.
    • Erben:
      • ​​Es gibt eine neue Datei Erbe. Darin können Sie Erben (nach Tod des bzw. beider Steuerzahler) incl. Erbengemeinschaften erfassen.
      • Füllen Sie ggf. immer das Feld Anschrift aus. Falls Sie eine natürliche Person persönlich anreden möchten, füllen Sie auch die Namen-, Titel- und Anrede-Felder aus. Sämtliche Kontaktdaten sowie Bemerkungen stehen ebenfalls zur Verfügung.
      • Bei einem Antrag können Sie nun im neuen Feld Erbe einen solchen Erben angeben (bzw. beim Suchen via Neu... gleich einen neuen anlegen).
      • Wenn Sie in den Bescheiden bei ausgefülltem Erben diese ansprechen möchten, müssen wir die WordJobs in Ihrer Landeskirche erweitern. Bei Bedarf kontaktieren Sie uns dazu bitte.
    • Änderungsprotokollierung:
      • Über alle Dateien und Felder wird nun nur ein für Administratoren einsehbares Protokoll über neue, geänderte und gelöschte Datensätze geführt. Damit können Mitglieder der Rolle Administration bei Bedarf auch länger zurückliegende (fehlerhafte) Änderungen sehen und bei Bedarf rückgängig machen, ohne eine Datensicherung wiederherstellen zu müssen.
    • Erweiterungen von Ad-hoc-Abfragen:
      • In Ad-hoc-Abfragen stehen bei Steuerzahlen und Anträgen nun je Merkmal ein neues Feld Hat '(Merkmalsbezeichnung)' zur Verfügung. Damit können Sie leicht auch nach Kombinationen von Merkmalen filtern, z.B. Steuerzahler die ein bestimmtes Merkmal haben, ein anderes aber nicht.
      • Ebenso steht für Steuerzahler das neue Feld Vollständige Anschrift (Straße bevorzugt, kommagetrennt) zur Verfügung. Das ist nützlich bei Ausgabe der kompletten Steuerzahleranschrift in einem Feld in einer Excel-Tabelle, wo die Zeilenschaltungen vielleicht stören würden.
      • Bei Antragszeitraum gibt es das neue Feld Erlass-Zahlbetrag. Es enthält den ausgezahlten (bzw. zurückgeforderten) Betrag, bei Änderungsanträgen aber nur die Differenz zum vorherigen Bescheid. Das ist nützlich für Statistiken über die tatsächlich geflossenen Gelder eines Jahres o.ä.
07.04.2022
  • Korrigiert: Wenn während der Erfassung eines Antragszeitraums in bestimmten Situationen ein Zahlenfeld geleert wurde, konnte eine Fehlermeldung erscheinen.​
15.02.2022
  • Die Meldung bei Neuanlage eines Antragszeitraums, zu dessen Veranlagungsjahr und Datum des Steuerbescheids beim selben Steuerzahler bereits ein Antragszeitraum existiert, ist jetzt nur noch eine Warnung (die Sie akzeptieren können) und keine Fehlermeldung mehr. Andernfalls wäre es nicht möglich, im Rahmen eines Änderungsantrags z.B.​ nur den Erlasssatz neu festzulegen. Hinweis: Die Meldung erscheint nur dann, wenn der Antrags selbst bereits gespeichert ist und dann ein neuer Antragszeitraum angelegt wird.​​
10.01.2022
  • Korrigiert: Bei der neuen Gültigkeitsregel des letzten Updates hat sich leider ein Fehler eingeschlichen: Man konnte auch dann für denselben Steuerzahler keine zwei Antragszeiträume mit dem selben Datum des Steuerbescheids erfassen, wenn es um unterschiedliche Veranlagungsjahre ging. Dieses Update korrigiert das. ​Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
05.01.2022
  • Für denselben Steuerzahler können keine zwei Antragszeiträume mit dem selben Datum des Steuerbescheids mehr erfasst werden (unabhängig ob vom selben oder von einem anderen Antrag). Der Versuch wird mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Damit wird eine versehentliche Doppelerfassung verhindert.
  • Bei der Sammelausgabe von Bescheiden mit Bescheide ausgeben können Sie jetzt nicht nur wie bisher nach Anträgen filtern, die vom gerade angemeldeten Benutzer zuletzt geändert wurden, sondern auch nach einem beliebigen Benutzerkonto, das Anträge angelegt hat (auch wenn sie mittlerweile von anderen geändert wurden). So können zu bescheidende Anträge im Vertretungsfall leichter gefiltert werden.
  • Beim Ausgeben der Bescheide merkt sich das Programm nun die zuletzt gewählte Ausdruck-Variante (nur Dokumente erzeugen, drucken, etc.) pro Benutzer.​​​
04.08.2021
  • Neu:
    • In der Datei Steuerzahler gibt es zwei neue Textfelder Teilakte (Kappung) und Teilakte (Billigkeit), in die Sie jeweils bis zu 30 Zeichen erfassen können. Die Felder stehen in WordJobs zur Verfügung.​
  • Neu in WordJobs:
    • In WordJobs stehen in der Datensatzgruppe Antragszeitraeume zwei neue Felder AZ_Aenderungsantrag_Antragstyp (Text) und AZ_Aenderungsantrag_Antragstyp_Nummer (Zahl) zur Verfügung, die den Antragstyp des hiermit geänderten Antragszeitraums wiedergeben. Außerdem gibt es dort ein neues Ja/Nein-Feld AZ_Aenderungsantrag_war_selbst_Aenderungsantrag, das wiedergibt, ober der hiermit geänderte Antragszeitraum selber zu einem Änderungsantrag gehört.
    • WordJobs verfügen über drei neue Funktionen DruckverhaltenNurDokumenteOhneVerarbeitung(), DruckverhaltenVerarbeitenOhneDruck(), DruckverhaltenVerarbeitenUndDrucken(), die jeweils einen Ja/Nein-Wert liefern. Damit können in WordJobs Fallunterscheidungen getroffen werden, je nach dem, ob Sie nur Dokumente erzeugen, nur Dokumente erzeugen mit Verarbeitung oder tatsächlich Drucken.
    • Anbindung an das DMS SERgroup Doxis: In WordJobs steht ein neuer Befehl SpeichernInDoxis​ zur Verfügung, der ein Dokument direkt in Doxis speichern kann. Falls Sie den nutzen möchten, sprechen Sie uns bitte an, um Ihre WordJobs in Abstimmung mit Ihnen zu erweitern. Die Syntax ist SpeichernInDoxis <Text-Ausdruck für Eltern-Container>, <Text-Ausdruck für Dokumentklasse>, <Text-Ausdruck für UNC-Pfad zur temporär gespeicherten Datei>, <JaNein-Ausdruck zum Löschen der im UNC-Pfad gespeicherten Datei nach Ablage​> {, <Text-Ausdruck für Deskriptor-Namen>, <Text-Ausdruck für Deskriptor-Wert>}
  • Verbessert:
    • Bei der Erfassung von Anträgen wird das Feld Briefkopf​ nun frühzeitig automatisch ausgefüllt.
23.02.2021
  • Korrigiert: Im Update vom 19.02.2021 wurde leider der Fehler eingeführt, dass der Befehl Bescheide ausgeben​ zur Sammelausgabe von Bescheiden nur noch ein leeres Dialogfenster anzeigte. Dieses Update korrigiert das.​
19.02.2021
  • Es gibt eine neue Rolle Steuerzahlerleser in der Datenbank. Ihre IT-Administration kann damit Personen​ Lesezugriff auf Steuerzahler und abhängige Elemente (wie Kirchengemeinden, Finanzämter und Steuerberater) geben. Die Rolle hat aber keinen Zugriff auf Anträge oder Antragszeiträume.
02.12.2020
  • Fenster werden auf die maximale Größe des aktuellen Bildschirms begrenzt. Das hilft auch bei Fenstern, die auf einem Arbeitsplatz mit mehreren Monitoren auf einen sekundären Bildschirm geschoben wurden, sich diese Position merkten und dann auf einem System (z.B. im Home Office) mit nur einem Monitor geöffnet werden. Bisher lag das Fenster dann unsichtbar rechts neben dem aktuellen Monitor und musste per Strg+Leertaste per Tastatur auf den aktiven Monitor gezogen werden. Dies geschieht nun automatisch.​
11.09.2019
  • Korrigiert: Fristüberschreitungs-Prüfungen werteten den Steuerzahler bereits dann gesperrt, wenn er die laut Landeskirchen-Einstellungen geltende Anzahl zu ignorierender Fristüberschreitungen erreicht hat, anstatt nur dann, wenn die Anzahl überschritten war. Beispiel: Bei 3 zu ignorierenden Fristüberschreitungen galt der Steuerzahler bereits als gesperrt, wenn er 3 (und nicht nur wenn der mindestens 4) Fristüberschreitungen hatte. Das spiegelte sich in in der Datensatzgruppe im Feld und im in Ad-hoc-Abfragen in der Datei​ Antrag im auswertbaren Feld ​Steuerzahler ist gesperrt wieder.
  • Verbessert: In Ad-hoc-Abfragen können Sie nun Spalten durch Ziehen an den Spaltenüberschriften in der Ergebnisvorschau verschieben, und diese Änderung bleibt als Teil der Abfragedefinition gespeichert. Auf diese Art können Sie auch zu sortierende Spalten vertauschen (sortiert wird immer von links nach rechts).​
08.06.2019
  • Die ​Rolle Antragserfasser hat in der Datei Veranlagungszeitraum (also auf die Liste der zuweisbaren Veranlagungsjahre​​) nur noch Leserechte.
09.11.2018
  • In der Datei Mitarbeiter kann das Feld Amtsbezeichnung jetzt bis zu 255 (vormals 50) Zeichen aufnehmen.​
18.04.2017
  • Korrigiert: Bei der Installation des Updates vom 28.03.2017 konnte beim Aktualisieren der Datenbankstruktur auf älteren Versionen von Microsoft SQL Server (mindestens auf SQL Server 2008 R2) eine Fehlermeldung erscheinen und das Update fehlschlagen. Sie können das Update vom 28.03.2017 einfach überspringen und das aktuelle installieren, in dem dieses Problem behoben ist.​
28.03.2017
  • Neu:
    • WordJobs können nun Dokumente auch als Word-Dokument Speichern (anstatt oder zusätzlich zum Ausdruck):
      • Dazu bietet die WordJob-Sprache einen neuen Befehl Speichern, der einen Ausdruck als Argument erwartet, der den Dateinamen (ohne Pfad und Dateiendung) liefert. Auf diese Weise können auch Informationen des Antrags wie z.B. Steuerzahlernamen oder Veranlagungsjahre in den Dateinamen eingehen.
      • In Extras/Optionen... gibt es ein neues Feld WordJobs: Standardordner für Speichern-Befehl. Solange dieses Feld leer ist, wird in die "Eigenen Dateien" des jeweiligen Benutzers gespeichert. Sie können dort aber auch einen gemeinsam verwendeten Ordner z.B. auf einem Fileserver angeben. Diese Einstellung wirkt für alle Benutzer einheitlich.
      • Falls Sie Dokumente speichern lassen möchten, müssen nach der Installation dieses Updates noch Ihre WordJobs entsprechend erweitert werden (pro Landeskirche individuell je nach den Anforderungen).
  • Verbessert:
    • Die Felder in Extras/Optionen... sind nun übersichtlicher in Gruppen sortiert.​
08.11.2016
  • In der Datei Antrag gibt es zwei neue Felder, Individualtext für Finanzamt und Individualtext für Kirchensteuerverteilungsstelle, die​ für weitere individuelle Textergänzungen genutzt werden können.
  • Beide Felder stehen auch in WordJobs zur Verfügung. Die WordJobs Ihrer jeweiligen Landeskirche müssen aber entsprechend erweitert werden, falls Sie die Inhalte der beiden neuen Felder in Ihren Bescheiden ausgeben lassen möchten. Bei Bedarf kontaktieren Sie uns dazu bitte.
20.09.2016
  • Korrigiert: Der Bericht Steuerzahler gab in der Spalte ​Ort anstelle des Ortes die PLZ aus (der Befehl ​Steuerzahler exportieren war davon nicht betroffen).​
09.06.2016
  • Korrigiert: Beim Öffnen der Steuerzahler-Maske konnte im​ Programmstand 27.05.2016 die Fehlermeldung Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt​ erscheinen. Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.​
27.05.2016
  • ​Das Feld ​Bankleitzahl der Datei ​Bank​ ist kein Pflichtfeld mehr. In der beim Steuerzahler sichtbaren​ Referenz auf die Bank wird jetzt anstatt der Bankleitzahl die BIC angezeigt, falls erfasst.​
  • In den Dateien ​Kirchenbezirk/Kirchenkreis und ​Kirchengemeinde können Sie in den ​Bezeichnung-Feldern jetzt Zeilenschaltungen erfassen (bis zu insgesamt 255 Zeichen).
  • Wenn Sie in der Datei ​Veranlagungsjahr bei einem neuen Jahr versehentlich eine vorhandene Jahreszahl überschreiben, anstatt einen neuen Datensatz anzulegen, erscheint eine Warnmeldung.
  • Für Ad-hoc-Abfragen:
    • In der Datei ​Steuerzahler wird im Feld ​Briefanrede (beide) das zweite "sehr" klein geschrieben, wenn sowohl Mann als auch Frau erfasst sind, also z. B. ​Sehr geehrte Frau Meier, sehr geehrter Herr Meier.
    • In der Datei ​Steuerzahler stehen neue Felder ​Vollständige Anschrift (Straße bevorzugt) und ​Vollständige Anschrift (Postfach bevorzugt) zur Verfügung. Anders als im Feld Anschriftsname (beide) sind die Zeilen hier nicht mit Absatzenden, sond​ern nur Zeilenschaltungen (Shift+Return; für Word) getrennt.
    • In der Datei ​Antragszeitraum steht ein neues Feld Kirchensteuer/Kirchgeld gesamt mit der entsprechenden Summe der Einzelfelder zur Verfügung.
09.11.2015
  • Korrigiert: Durch Rundungseffekte oder Datenimporte von Vorläufersystemen ​konnte das Guthaben eines Steuerzahlers in DM oder € ​wie 0,00 aussehen, intern aber einen Betrag zwischen -0,05 und +0,05 (ausschließlich) haben. Das konnte bei Erlassstatistiken mit aktiviertem Feld Nur Steuerzahler mit offenen Buchungen zur Ausgabe unerwarteter Steuerzahler führ​en.​
29.07.2015
  • ​Folgende Gültigkeitsregeln sind jetzt nur noch Warnungen (die Sie übergehen können) anstatt Fehlermeldungen (die ein Speichern verhindern):
    • Antragsdatum kann nicht später als Letzter Bescheid vom liegen (wegen Altdaten in Düsseldorf).
    • Einreichung vollständig am kann nicht später als Letzter Bescheid vom liegen (wegen Altdaten in Düsseldorf).
    • Monate außer 'ledig' können nur ausgefüllt werden, wenn beim Steuerzahler Mann und Frau ausgefüllt sind (für Fälle, in denen von ehemals zusammen veranlagten Ehepaaren in einem neuen Antrag nur noch einer auftritt).
  • In der Datei Mitarbeiter steht jetzt ein eigenes Feld Vorname zur Verfügung, welches auch in WordJobs für die bearbeitenden (A_BM_Vorname) und unterzeichnenden (A_UM_Vorname) Mitarbeiter verwendet werden kann.
  • In Extras/Optionen... gibt es ein neues Feld WordJobs: Verzögerung nach Duplex-Änderung in Sekunden mit Standardwert 0. Wenn Sie Probleme mit dem Duplexdruck aus WordJobs heraus haben, testen Sie bitte, ob ein Eintrag hier Abhilfe schafft. Vorschlag: Fangen Sie mit 5 Sekunden an und erhöhen Sie bei Bedarf. Der Eintrag bewirkt, dass Word nach dem Umstellen des Druckertreibers auf Duplexdruck erst diese Zeitspanne später den Druckbefehl bekommt und somit Zeit hat, die Änderung am Treiber zu erkennen.
27.04.2015
  • ​Die Rolle Steuerzahlererfasser kann Kirchengemeinden nur noch lesen, aber nicht mehr erfassen (wie es bei Kirchenbezirken bereits der Fall war). Nur die Rolle Administration kann Kirchengemeinden (wie Kirchenbezirke) pflegen.
  • Für Ad-hoc-Abfragen gibt es in der Datei Antrag zwei neue auswertbare Felder:
    • Bearbeitungstage (Einreichung vollständig bis Bescheid) ergibt die Anzahl von Tagen zwischen den Feldern Einreichung vollständig am und Letzter Bescheid vom. Falls eines dieser beiden Felder nicht ausgefüllt ist, wird ein leeres Feld zurückgegeben.
    • Bearbeitungstage (Einreichung vollständig oder Antragsdatum bis Bescheid) ergibt dasselbe, nur dass bei leerem Feld Einreichung vollständig am ersatzweise die Anzahl von Tagen zwischen Antragsdatum und Letzter Bescheid vom ausgegeben wird.
16.02.2015
  • ​Korrigiert: Wenn Sie in der Erlassstatistik nach Steuerberater filterten, wurden zwar nur diejenigen Steuerzahler berücksichtigt, die den gewählten Steuerberater zugewiesen hatten, aber falscherweise nur die Anträge, die der Steuerzahler selbst stellte. Jetzt werden korrekterweise nur die Anträge ausgegeben, die der Steuerzahler nicht selbst stellte, sondern eben der gewählte Steuerberater.
  • Verbessert: In der Erlassstatistik wird bei Steuerzahlern neben Namen, PLZ und Ort jetzt auch die Straße bzw. das Postfach ausgegeben.
  • Neu: Duplex-Druck (Druck auf beide Seiten des Papiers):
    • In WordJobs hat der Befehl Drucken bei den Schächten neben Beschluss und Schreiben die neue Auswahl Standardschacht (wirkt wie wenn kein Schacht angegeben wurde). Nach einem weiteren Komma kann dahinter eine der Optionen KeinDuplex, DuplexHochformat, DuplexQuerformat angegeben werden.
    • In Ihren WordJobs muss also ggf. die jeweilige Option beim jeweiligen Drucken-Befehl ergänzt werden, um dieses Feature auszunutzen. Bei Bedarf erledigen wir das gerne für Sie, wenn Sie uns mitteilen, welche Schriftstücke genau beidseitig gedruckt werden sollen.
    • Folgende Einschränkungen gelten:
      • Das Feature funktioniert nur, wenn Ihr Drucker und Ihr Druckertreiber Duplexdruck unterstützt.
      • Je nach Seitenformat (Hoch- oder Querformat) der jeweils verwendeten Dokumentvorlage müssen Sie evtl. die korrekte Variante DuplexHochformat bzw. DuplexQuerformat verwenden.
      • Es gibt Drucker, die die Unterscheidung zwischen Duplex im Hoch- oder Querformat (an der langen oder an der kurzen Seite des Papiers) nicht von der gewählten Option, sondern ausschließlich vom Seitenformat (Hoch- oder Querformat) abhängig machen. In diesem Fall ist es egal, welche Duplex-Option Sie angeben, sondern es kommt nur auf die Ausrichtung der Dokumentvorlage an.
      • Die Duplexunterstützung funktioniert an Microsoft Word vorbei durch direkte Kommunikation mit Ihrem Druckertreiber. Falls Sie einen freigegebenen Netzwerkdrucker verwenden und beim Verwenden der Duplexfunktion die Fehlermeldung Zugriff verweigert erhalten, kann Ihre IT-Abteilung das Problem möglicherweise umgehen, wenn sie den Druckertreiber lokal auf der Workstation oder dem Terminalserver installiert anstatt den Drucker über eine Freigabe zu nutzen.
09.07.2014
  • ​Korrigiert: Bei einem Änderungsantrag vom Typ Billigkeit mit Kappung und gleichzeitig anzurechnenden Verwaltungskosten für das Bundesland des Steuerzahlers konnten die bereits bezahlten Verwaltungskosten laut geändertem Antrag im Änderungsbescheid falsch angerechnet werden. Das passierte, weil die WordJob-Funktionen AlterAntragKappung und AlterAntragTeilerlass beim Editieren von WordJobs immer in die Funktion AlterAntragGesamtErlass zurückübersetzt wurde. Diese Funktionen werden nur von der Ev. Kirche im Rheinland verwendet; andere Landeskirchen sind nicht betroffen.
25.03.2014
  • Beim Speichern eines bereits gedruckten Antrags konnte eine Fehlermeldung erscheinen, wenn Texte von Textbausteinen nachträglich geändert wurden.
  • Beim Ausgeben eines Antrags als Mitglied nur in der Rolle Antragsbearbeiter konnte eine Fehlermeldung erscheinen.
  • Der Überblicksbericht über einen Steuerzahler ist jetzt an die Einstellung der Landeskirche auf Evangelisch bzw. Römisch-katholisch angepasst.
29.01.2014
  • ​SF Kappung 4 ist jetzt auch auf römisch-katholische Landeskirchen einstellbar. In der Datei Landeskirche gibt es ein neues Feld Konfession, welches standardmäßig auf Evangelisch steht, aber auf Römisch-katholisch umgestellt werden kann. Nach dem Umstellen sollte das Programm neu gestartet oder mindestens die aktuelle Landeskirche neu ausgewählt werden. Die Umstellung auf römisch-katholisch bewirkt folgende Änderungen, die alle nur die Datei Antragszeiträume betreffen:
    • Die Felder für die Anzahl der Monate und Kirchensteuer/Kirchgeld werden anstatt ev/ev, ev/rk, rk/ev, ev/sonstig und sonstig/ev automatisch rk/rk, rk/ev, ev/rk, rk/sonstig und sonstig/rk benannt.
    • Das geschieht sowohl in den Bildschirmmasken, in Ad-hoc-Abfragen und Live-Verknüpfungen sowie in der Datensatzgruppe Antragszeitraeume der WordJobs.
    • Auch die automatische Prüfung der WordJobs auf Gültigkeit berücksichtigt die Feldbezeichnungen je nach Konfession der aktuellen Landeskirche.
25.01.2014
  • ​Erweitert: Die mit Programmstand 21.01.2014 eingeführte neue Gültigkeitsregel kann nun in der Datei Landeskirche im neuen Feld Antragszeitraum-Prüfung glaubensverschiedener Ehen eingestellt werden:
    • Aus schaltet die Prüfung ganz aus und bewirkt damit das Verhalten wie vor dem Programmstand 21.01.2014.
    • ev/rk-Daten nur bei Mann und Frau zulassen verlangt beim Ausfüllen von ev/rk- bzw. rk/ev-Feldern in den Antragszeiträumen, dass beim Steuerzahler Mann und Frau erfasst sind. Bei ev/sonstig bzw. sonstig/ev (bzw. ab Programmstand 29.01.2014 rk/sonstig bzw. sonstig/rk) wird aber nicht verlangt, dass beim Steuerzahler Mann und Frau erfasst sind. Diese Einstellung ist für Landeskirchen geeignet, die in den sonstigen Fällen nur den Namen des jeweiligen Kirchenmitglieds erfassen.
    • ev/rk und sonstige Ehen nur bei Mann und Frau zulassen verlangt bei ev/rk- und sonstigen Fällen immer, dass Mann und Frau erfasst sind und stellt damit das Verhalten des Programmstands 21.01.2014 ein.
21.01.2014
  • Verbessert: Bei Antragszeiträumen mit ausgefüllten Monaten außer ledig wird jetzt geprüft, ob beim Steuerzahler sowohl Mann als auch Frau ausgefüllt sind; andernfalls erscheint eine entsprechende Fehlermeldung.
  • Neu: Bei der Erlassstatistik (Hoch- und Querformat) können Sie nach dem neuen Eintrag Letzter Bearbeiter sortieren und gruppieren. Das ist definiert als der Inhalt des Feldes Bearbeitender Mitarbeiter des Antrags eines Steuerzahlers, der das jüngste Antragsdatum trägt.
  • Neu: Weitere Ergänzungen wegen SEPA:
    • Auch Kirchensteuerverteilungsstellen haben ein neues Feld IBAN.
    • Der Befehl Extras, IBAN automatisch nachtragen... trägt nun auch die IBAN der Kirchensteuerverteilungsstellen nach.
    • In WordJobs stehen in der Datensatzgruppe Anträge die neuen Felder SZ_KVS_B_BIC, SZ_KVS_B_BLZ_ist_abgelaufen und SZ_KVS_IBAN mit den SEPA-Angabe der Kirchensteuerverteilungsstellen zur Verfügung.
  • Neu in Ad-hoc-Abfragen:
    • Bei Steuerzahlern steht das Feld Letzter Bearbeiter wie in der Erlassstatistik verwendet ebenfalls für Auswertungen zur Verfügung.
    • Bei allen Datumsfeldern stehen nun auch Jahr, Monat und Tag als eigene Felder zur Verfügung, um Auswertungen danach leicht durchführen zu können.
16.12.2013
  • Korrigiert: Wenn nachträglich Texte von Textbausteinen verändert wurden, die Antragen mit aktiviertem Feld Standardtext zugewiesen waren, und eine nicht in der Rolle Administration befindliche Person einen betreffenden Steuerzahler oder Antrag aufruft, konnte beim Speichern eine Fehlermeldung wegen fehlender Berechtigungen auftreten.
  • Neu: SEPA-Unterstützung:
    • In der Datei Bank gibt es neue Felder BIC und BLZ ist abgelaufen.
    • In der Datei Steuerzahler gibt es ein neues Feld IBAN. Das Feld wird automatisch formatiert und bei deutschen oder ohne Land erfassten Steuerzahlern gemäß den Standard-SEPA-Regeln auf Plausibilität geprüft. Ebenso wird die IBAN bei vorhandener Bank und Kontonummer gemäß dieser Regeln automatisch vorgeschlagen, falls und nur falls das Feld IBAN noch leer ist.
    • Für Administratoren gibt es einen neuen Befehl Extras, Bankleitzahlen importieren... Damit kann eine von der Bundesbank heruntergeladene TXT-Datei mit Bankleitzahlen und BICs automatisch importiert werden.
    • Für Administratoren gibt es einen neuen Befehl IBAN automatisch nachtragen... Damit können für deutsche oder ohne Land erfasste Steuerzahler, die Bank und Kontonummer, aber nicht IBAN ausgefüllt haben, die IBAN automatisch berechnet vorgeschlagen und gespeichert werden.
    • Die Felder BIC, BLZ ist abgelaufen und IBAN stehen in WordJobs in der Datensatzgruppe Antraege unter den Feldbezeichnungen SZ_B_BIC, SZ_B_BLZ_ist_abgelaufen bzw. SZ_IBAN für Schriftstücke zur Verfügung.

Beachten Sie:

    • Die vorgeschlagenen IBAN werden ausschließlich anhand der Standard-SEPA-Regeln für Deutschland gebildet. Da einzelne Banken unterschiedliche Prüfzifferverfahren verwenden, müssen Sie die vorgeschlagenen IBANs kontrollieren und ggf. manuell korrigieren.
    • Damit BIC und IBAN auf Schriftstücken erscheinen, müssen spezifisch für jede Landeskirche die WordJobs entsprechend erweitert werden. Das geschieht durch die Installation dieses Updates nicht automatisch.
03.12.2013
  • Korrigiert:
    • Falls jemand ausschließlich die Rolle Antragsbearbeiter und insbesondere nicht die Rolle Administration innehatte, so brach die Erstellung von Echtbescheiden mit einer Fehlermeldung ab, weil die Berechtigungen nicht ausreichten, um die Bescheiderstellung zu vermerken.
  • Neu:
    • In der Datei Landeskirche gibt es ein neues Feld Steuerzahler für Grußliste vorschlagen, mit dem der Hinweis auf die Grußliste beim Speichern von Steuerzahlern optional abgeschaltet werden kann.
    • In der Datei Landeskirche gibt es ein neues Feld Steuerzahler: Land 'D' vorbelegen, sofern vorhanden. Wenn dieses Feld aktiviert ist und Sie in der Datei Land einen Datensatz mit Kennzeichen D gespeichert haben, wird dieses Land bei der Erfassung neuer Steuerzahler automatisch vorbelegt.
17.10.2013
  • Korrigiert:
    • Die Ausgabe von Bescheiden über Anträge mit mehr als einem Veranlagungsjahr konnte je nach Schriftgutgestaltung (WordJobs) mit der Fehlermeldung The data has not been loaded abbrechen. Falls diese Meldung übersehen wurde, konnte das dazu führen, dass unerwartet manche Schriftstücke nicht erzeugt und/oder ausgedruckt wurden.
    • In WordJobs bewirkte die Anweisung Formatvorlage mit leerem Text als Name der Formatvorlage einen Fehler und den Abbruch des WordJobs. Dasselbe konnte bei Textbausteinen passieren, bei denen keine Formatvorlage angegeben war.
    • Bei der Erlassstatistik filterte die Option Nur Steuerzahler mit offenen Buchungen nach dem offenen Saldo in DM anstatt in Euro. Das konnte durch Rundungseffekte dazu führen, dass Steuerzahler ausgegeben wurden, die aktuell ein ausgeglichenes Konto haben.
    • In Ad-hoc-Abfragen konnten in Bedingungen an die Antragszeitraum-Felder Differenz Kappungsbetrag, Differenz Billigkeitsbetrag und Differenz Erlassbetrag keine negativen Zahlen angegeben werden. Dadurch konnte über diese Felder nicht nach Rückforderungen gefiltert werden.
  • Neu:
    • In der Datei Landeskirche kann von Mitgliedern der Rolle Administration jetzt mit dem neuen Feld Antrag mit letztem Bescheid nur von Administratoren änderbar eingestellt werden, dass Anträge mit ausgefülltem Bescheiddatum und alles was darunter hängt (Textbausteine, Antragsmerkmale und Antragszeiträume) von niemandem außer Mitgliedern der Rolle Administratoren hinzugefügt, geändert oder gelöscht werden kann.
    • Mitglieder der Rolle Antragserfasser können jetzt auch Antragsmerkmale zuweisen.
  • Geändert:
    • Das Feld Ort der Datei Bank ist jetzt kein Pflichtfeld mehr. Beim Erfassen einer Bank ohne Ort erscheint nur noch eine Warnung, die aber akzeptiert werden kann.
    • Dieses Update füllt einmalig leere Telefonvorwahlen der Steuerzahler aus, sofern sie im Postleitzahlverzeichnis in der Datei Postleitzahl gespeichert sind. Dadurch erscheinen weniger oft aufgerufene Steuerzahler als ungespeichert, bei denen die Vorwahl dann automatisch nachgetragen wurde.
  • Verbessert:
    • Im Antragszeitraum-Fenster sind die Feldbezeichnungen wie ev/ev, ev/rk usw. jetzt deutlich mit Mann/Frau überschrieben.
    • Bei Buchungen ist die Währung Euro jetzt die Vorgabe, sodass beim Erfassen neuer Buchungen das Feld Währung nicht mehr extra ausgefüllt zu werden braucht.
28.05.2013
  • Korrigiert: Der WordJob-Befehl Gehezu fügte bei einer nicht existierenden Textmarke und Sprung ans Dokumentende auch dann kein Absatzende ein, wenn eines benötigt wurde.
25.05.2013
  • Verbessert:
    • Bankleitzahlen werden jetzt in Zifferngruppen wie 000 000 00 angezeigt.
    • Beim Export von Daten ist das Feld Postfach bevorzugen jetzt standardmäßig aktiviert.
    • Beim Speichern neuer oder geänderter Steuerzahler werden die Grußliste-Felder nach Nachfrage automatisch aktiviert.
    • Das Feld Kontonummer der Datei Steuerzahler ist jetzt auf 10 anstatt 20 Zeichen begrenzt und wird ggf. automatisch mit Vornullen aufgefüllt.
    • Das Feld Steuerberater der Datei Steuerzahler wird nun größer angezeigt.
    • Es gibt eine neue benutzerbezogene Einstellung Standard-Erlasssatz in Extras, Optionen... Falls Sie dieses Feld ausfüllen, wird es bei neu erfassten Billigkeitsfällen mit und ohne Kappung automatisch als Vorschlag für den Erlasssatz eingetragen.
    • Sofern mindestens der Antrag gespeichert wurde, werden die Erlassberechnungen bei den Antragszeiträumen auch schon vor dem Speichern des Antragszeitraums durchgeführt und die Ergebnisse angezeigt.
  • Korrigiert:
    • Der WordJob-Befehl Gehezu fügte bei einer nicht existierenden Textmarke und dem Sprung ans Dokumentende ein überflüssiges Absatzende ins Dokument ein.
    • Fehlermeldung Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt beim Ausgeben von WordJobs, die einen Datensatzverweis-Wert in einer Variable speicherten.
    • Bankleitzahlen sind jetzt auf 8 anstatt 9 Stellen begrenzt.
    • Beim Import von Version 3.1 konnten Fehlermeldungen auftreten.
10.01.2013
  • Korrigiert: Schriftstücke für Änderungsanträge könnten falsche Inhalte wiedergeben, weil in der WordJob-Datensatzgruppe Antraege die Felder A_AZ_Alte_Summe_... leere Werte enthielten.
05.12.2012
  • Korrigiert: Ausdrucke wurden nicht tatsächlich vollständig vermerkt, obwohl der Assistent zur Ausgabe der Schriftstücke das behauptete.
  • Korrigiert: Bei einem neuen Antrag wurde das Feld Nachricht zu drucken nicht mit ja vorbelegt.
  • Korrigiert: Der Export von Steuerzahlern lieferte ein leeres Feld NamenAnschrift, falls nur ein Mann angegeben war.
  • Korrigiert: Die WordJob-Datensatzgruppe Antragszeitraeume lieferte im Feld AZ_Typ_sonstig_ev falsche Werte, was zu Fehlern in WordJobs führen konnte.
  • Korrigiert: Wenn Standardbriefköpfe hinterlegt waren, konnte beim Löschen von Anträgen eine Fehlermeldung erscheinen.
  • Verbessert: Beim Export von Steuerzahlern werden Einzelpersonen in der Anschrift jetzt mit einer Zeilenschaltung nach Frau bzw. Herr ausgegeben.
21.11.2012
  • Korrigiert: Beim Exportieren von Steuerzahlern in eine Serienbrief-Steuerdatei wurde bei Frauen ohne Mann keine Anrede ausgegeben.
  • Verbessert: Beim Ausgeben von Adressen nach Microsoft Word oder in die Zwischenablage wird kein Land mehr ausgegeben, falls das Kürzel D für Deutschland lautet. Bei anderen Ländern werden der Ort sowie die Landesbezeichnung in Großbuchstaben ausgegeben.
  • Neu: Steuerzahler haben eine eindeutige Interne Nummer, die automatisch vom System hochgezählt wird. Dadurch konnte auf die Steuernummern als eindeutiges Kriterium für Steuerzahler verzichtet und die Erfassung mehrerer Steuerzahler-Datensätze mit denselben Steuernummern ermöglicht werden - insbesondere für Fälle mit gemeinsamer und auch getrennter Veranlagung.
  • Verbessert: In allen vorhandenen Steuer-IDs mit Schrägstrichen ("/") werden diese durch Leerschritte ersetzt. Danach greift beim Aufrufen von Steuerzahlern die bereits aktive Funktion zur Formatierung der Steuer-ID in Dreiergruppen von Ziffern.
  • Verbessert: Die Felder Zu versteuerndes Einkommen (ohne aoE) und Gesamte Einkünfte der Antragszeiträume können jetzt auch negative Zahlen aufnehmen.
  • Verbessert: Veranlagungsjahre können jetzt bis ins Jahr 1950 anstatt 1980 zurück reichen.
19.11.2012
  • Korrigiert: Die Erlassstatistiken konnten mit einer Fehlermeldung abbrechen, wenn in Antragszeiträume Erlasssätze mit Dezimalstellen vorkamen (z. B. 43,5%).
  • Korrigiert: Manche Zeilenschaltungen innerhalb eines Absatzes wurden in Bescheiden als Absatzende ausgegeben.
  • Neu: Der Überblicksbericht zeigt jetzt auch die zuletzt angegebenen Aktenzeichen 1 und 2 sowie die letzte Konfession an. Er enthält nun auch eine Fußzeile für den Ausdruck mit dem Ausdrucksdatum.
  • Neu: Die Rundung von Erlassbeträgen auf ganze Euro kann in Datei, Alle Dateien, Landeskirche jetzt nicht nur ein- oder ausgeschaltet werden, sondern Sie können zwischen kaufmännischer Rundung (ab 0,50 aufwärts) und Banker's Rounding (bei 0,50 zur nächstgelegenen geraden Zahl) wählen.
02.07.2012
  • SF Kappung 4.0 wird im Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe als Pilot installiert.
22.07.2009
  • Korrigiert: Die Trefferliste bei der Suche nach Steuerzahlern zeigte die Steuer-ID der Frau nicht korrekt an.
  • In den kürzlich eingeführten neuen WordJob-Funktionen AlterAntragKappung und AlterAntragTeilerlass konnten in bestimmten Fällen falsche Ergebnisse geliefert werden. (Diese beiden Funktionen werden derzeit nur bei der Evangelischen Kirche im Rheinland verwendet; andere Landeskirchen waren von dem Problem nicht betroffen.)
22.06.2009
  • Neu: In WordJobs stehen nun für Änderungsanträge die Billigkeits- bzw. Kappungsbeträge des geänderten Antrags direkt zur Verfügung.
  • Das Suchfenster für Steuerzahler ist vergrößert worden.
24.03.2009
  • Erweitert: In WordJobs stehen in der Datensatzgruppe Antragszeitraeume bei Änderungen sämtliche relevanten Felder des ursprünglichen Antrags zur Verfügung, um z. B. innerhalb eines WordJobs Berechnungen mit den alten Antragsdaten vornehmen zu können.
02.03.2009
  • Korrigiert: In seltenen Fällen konnte es vorkommen, dass zwischen WordJobs und der Antragsberechnung uneinheitlich gerundet wurde. Diese Fassung behebt das Problem.
23.02.2009
  • Verbessert: Bei der Suche nach Steuerzahlern werden Steuernummern jetzt auch in den neuen Feldern für die Steuer-Identnummern gesucht.
13.02.2009
  • Korrigiert: In seltenen Fällen konnte es bei bestimmten Zwischenrechnungen zur Centabweichungen durch Rundungseffekte kommen. Die neue Version des Clients korrigiert das.
20.01.2009
  • Neu: Bei Steuerzahlern können Sie jetzt zusätzlich oder alternativ zur bisherigen Steuernummer auch die neuen personenbezogenen Steuer-Ident-Nummern getrennt für Mann und Frau speichern.
  • Die Schriftstückdefinitionen (WordJobs) der einzelnen Landeskirchen wurden ebenfalls so aktualisiert, dass die neuen Nummern auf den Schriftstücken ausgegeben werden.
01.07.2008
  • Neu: Dekanate/Kirchengemeinden können (wenn sie fusionieren) zusammengeführt werden.
  • Neu: Kirchenbezirke/Kirchenkreise können (wenn sie fusionieren) zusammengeführt werden.
  • Neu: Es gibt eine neue Schlüsseltabelle Aktenablagen und bei den Steuerzahlern ein neues Feld Aktenablage, in dem eingetragen werden kann, wo sich die Akte des Steuerzahlers befindet.
28.05.2008
  • Die Erlassstatistik wurde nochmals erweitert: Es gibt jetzt ein neues Ankreuzfeld auch geänderte Anträge; nur zählen, welches bei Aktivierung bewirkt, dass sämtliche Anträge - auch mittlerweile geänderte - ausgegeben werden. Damit können Sie eine Statistik erhalten, wie viele Fälle insgesamt bearbeitet wurden. Da eine Summierung der Erlassbeträge in diesem Fall nicht mehr sinnvoll wäre, da ja Daten mehrfach gezählt würden, erscheinen bei Aktivierung dieses Feldes nur noch Anzahlen, aber keine Summen mehr auf dem Bericht.
20.05.2008
  • Die Erweiterung vom 09.05.2008 wurde nochmals verfeinert: Bei der Erlassstatistik ist das Ankreuzfeld auch später geänderte Anträge nur noch wählbar, wenn bis Datum des Erlassbescheides ausgefüllt ist. Ohne Aktivierung dieses Feldes werden Änderungsanträge nicht ausgegeben. Mit aktiviertem Ankreuzfeld werden Änderungsanträge dann ausgegeben, wenn die Änderung erst nach dem bis-Datum beantragt wurde.
09.05.2008
  • Die Erlassstatistik kann optional mittlerweile geänderte Anträge in die Statistik aufnehmen (standardmäßig werden mittlerweile geänderte Anträge ausgelassen). Das ist zum Beispiel nützlich, wenn Sie wissen möchten, wieviele Anträge in einem bestimmten Jahr bearbeitet wurden, selbst wenn für einige Anträge davon mittlerweile Änderungsanträge erfasst sein sollten. Dieses Update erfordert die Installation eines Datenbankupdates und die Installation des aktuellen Cients.
05.05.2008
  • Bei bestimmten Billigkeitsfällen mit sehr großen Steuerbeträgen (in der Größenordnung von 100 Millionen Euro) erschien bei der Berechnung der Erlassbeträge eine Überlaufs-Fehlermeldung. Diese Version des Clients behebt das Problem.
04.03.2008
  • Die Erlassstatistik zeigte mitunter falsche Beträge bei der Ausgabe der Änderungsbeträge an, wenn der durch einen Änderungsantrag geänderte Antrag einen von Null verschiedenen Billigkeits-Erlassbetrag hatte. Das bereitgestellte Datenbankupdate korrigiert dieses Problem.
08.05.2007
  • Die Erlassstatistik kann nach von/bis Erlassbetrag gefiltert werden.
  • Die Erlassstatistik kann auf Steuerzahler beschränkt werden, die noch offene Buchungen haben.
  • Das Zusammenführen von Steuerzahlern berücksichtigt jetzt auch deren Buchungen. Beachten Sie hierbei bitte, dass Buchungen der beiden zusammenzuführenden Steuerzahler nur erhalten bleiben, wenn nicht bei beiden eine Buchung unter dem selben Datum erfasst. Andernfalls wird ggf. eine der Buchungen gelöscht, so dass der Guthabens- bzw. Schuldbetrag hinterher einen anderen Wert haben könnte. Bitte also ggf. prüfen.
19.07.2006
  • Die Erlassstatistik zeigte unter Umständen bei Änderungsanträgen denselben Antrag mehrfach an, was hiermit korrigiert ist.
10.03.2006
  • Die neue Fassung schreibt den letzten Parameter des WordJobs-Befehls ErzeugeBuchung als Anhang ins Feld Beschreibung der Buchungen des jeweiligen Steuerzahlers.
  • Für die Berechnung wurde das Rundungsverfahren vereinheitlicht: Die WordJob-Funktion Runden verwendete das sog. Banker's Rounding, bei dem Zahlen zur nächstgelegenen geraden Zahl gerundet wurden (3,5 wurde zu 4 gerundet, 2,5 aber zu 2). Die Berechnung der Erlassbeträge verwendete aber noch die arithmetische Rundung (3,5 wurde zu 4 gerundet, 2,5 wurde zu 3 gerundet). Dies konnte zu Inkonsistenzen zwischen Erlassbetrag und Erläuterungsblättern führen. Programmstand 10.03.2006 verwendet bei der Berechnung nun ebenfalls das Banker's Rounding, um solche Inkonsistenzen zu vermeiden.
09.02.2006
  • Eine neue Version der Datei SFKappung.adp führt bei der Berechnung von Erlassbeträgen an mehreren Stellen Zwischenrundungen durch. Dadurch stimmt das Endergebnis auch in speziellen Fällen auf den Cent bzw. Pfennig mit Beträgen überein, die dem Steuerzahler oder Steuerberater in WordJobs als Erläuterung berechnet werden.
12.01.2006
  • Die Version 3.1 enthält folgende Erweiterungen, die für die Evangelischen Kirchen im Rheinland und von Westfalen eingebracht wurden. Alle Neuerungen können Sie optional nutzen, Sie brauchen aber nicht unbedingt etwas zu ändern (z. B. sind alle neuen Felder wahlweise und nicht etwa zwangsweise auszufüllen):Die bisherigen Dekanate wurden in Dekanate/Kirchengemeinden umbenannt und um Kirchenbezirke/Kirchenkreise, Kirchensteuerverteilungsstellen, Landeskirchen und Bundesländer ergänzt.
  • Für Dekanate/Kirchengemeinden können bei Bedarf abweichende Kappungs- und Kirchensteuersätze angegeben werden.
  • Für Bundesländer können prozentuale Verwaltungskosten angegeben werden, die von Erlassbeträgen automatisch abgezogen werden.
  • Kirchgeldfassungen können je Bundesland Ausnahmen haben.
  • Es gibt weitere neue Felder, die erfasst werden können (aber nicht müssen): Bundesland beim Steuerzahler, Einreichung vollständig am bei Anträgen, Abziehbarer Betrag für Freikirche bei Antragszeiträumen.
  • Alle neuen Felder und Tabellen stehen in WordJobs zur Verfügung.
  • In WordJobs stehen der neue Befehl SeitenanzahlAnpassen und die neuen Funktionen AktuelleSeite, Kirchgeld, Länge, Links, Rechts und Seitenanzahl zur Verfügung.
  • Umgebungen ohne eine Windows-Domäne werden dadurch unterstützt, dass bei nicht-integrierter Sicherheit (z. B. in einer Novell NDS-Umgebung) das Kennwort innerhalb der Datenbank direkt aus der Anwendung heraus mit dem Befehl Extras/Kennwort ändern… geändert werden kann. (Diese Änderung ist für die Installationen in Darmstadt, Karlsruhe, Speyer und Stuttgart und nicht relevant).
  • Die Befehle zur Umstellung der Schriftstückdefinition von der Version 2.0 auf die WordJobs der Version 3.0 sind entfernt worden, weil sie von keiner Landeskirche mehr benötigt werden.
  • Die Druckerschächte im Befehl Extras/Optionen… werden jetzt pro Benutzer und nicht mehr pro PC gespeichert. Damit werden keine besonderen Zugriffsrechte mehr benötigt und das Programm ist besser für die Verwendung unter Terminaldiensten geeignet.

Hinweis: Nichts von all den neuen Feldern und Tabellen brauchen Sie zu erfassen, wenn Sie die neuen Features nicht benötigen. Wir haben streng darauf geachtet, dass die Version 3.1 vollständig aufwärtskompatibel zur Version 3.0 ist. Beachten Sie bitte ebenso, dass die neuen Möglichkeiten sich nur dann auch tatsächlich in Ihren Schriftstücken widerspiegeln, wenn Ihre WordJobs entsprechend angepasst bzw. erweitert wurden. Ohne weitere Änderungen erhalten Sie auch mit der Version 3.1 genau dieselben Schriftstücke wie bisher. Es ist aber wichtig, dass alle Landeskirchen mit derselben Programmversion arbeiten, weil nur so ein dauerhafter Support gewährleistet werden kann.

05.11.2003
  • Bei Banken braucht nur noch die Bankleitzahl, der Name und der Ort erfasst werden. Alle anderen Felder können frei bleiben.
  • Die in der Statuszeile erscheinende Syntaxhilfe für den WordJob-Befehl SchriftUnterstrichenDoppelt zeigte den Text der einfachen Unterstreichung an. Die neue Version zeigt den korrekten Hilfetext an. Anmerkung: Da dies keine wichtiges Änderung darstellt, brauchen Sie die in der Updatedatei enthaltene SFKappung.adp nicht unbedingt auf die Workstations verteilen, wenn Sie die Version vom 29.10.2003 bereits installiert haben. Die Änderung des Hilfetextes wird auch Teil zukünftiger Updates sein, so dass Ihnen nichts verloren geht. Installieren Sie aber bitte die im Update enthaltene .SQL-Datei.
29.10.2003
  • Der in WordJobs verfügbare Befehl SchriftVerborgen verhielt sich wie SchriftFett. Die neue Version korrigiert diesen Fehler.
  • In WordJobs sind die neuen Funktionen ZahlInWorten, Klein, Gross, GrossKlein verfügbar. ZahlInWorten liefert eine Zahl in ganzen Worten ausgeschrieben, die anderen drei Funktionen wandeln Texte in Kleinbuchstaben, Großbuchstaben bzw. gemischte Groß-/Kleinschreibung um.
  • Wenn das Formular Steuerzahler bei aktiviertem Register Buchungen oder das Formular Mitarbeiter in der Größe verändert wurde, entsprach die Anordnung der Felder danach nicht den Erwartungen. Die neue Version korrigiert auch dies.
  • Im Formular Steuerzahler wurden die Felder Kontonummer und Kontoinhaber aufgenommen. Diese sind in WordJobs als SZ_Kontonummer bzw. SZ_Kontoinhaber innerhalb der Datensatzgruppe Antraege verfügbar.
  • In WordJobs sind in der Datensatzgruppe Antraege die Felder Bank, SZ_B_BLZ, SZ_B_Name, SZ_B_Strasse, SZ_B_Postfach, SZ_B_PLZStrasse, SZ_B_PLZPostfach, SZ_B_Ort, SZ_B_Ortsteil, SZ_B_Vorwahl, SZ_B_Telefon und SZ_B_Telefax mit den vollständigen Angaben einer dem Steuerzahler zugeordneten Bank verfügbar.
  • Der WordJob-Befehl Drucken setzt die zu verwendenden Einzugschächte im WinWord-Dokument auch dann, wenn die Option Kein Ausdruck, nur Dokumente erzeugen aktiviert wurde.
09.10.2003
  • Dieses Update führt Version 3.0 ein. In diesem Release sind umfangreiche Erweiterungen vorgenommen worden:Einführung von WordJobs zur noch leistungsfähigeren Schriftstückdefinition: dramatisch erweiterter Funktionsumfang bei komfortablerer Erstellung des Schriftstückaufbaus.
  • Textbausteine können Anträgen bei der Neuerfassung automatisch zugeordnet werden.
  • Textbausteine können je Antrag verändert werden.
  • Errechnung der auf die begünstigten Einkünfte entfallende Einkommensteuer bei Billigkeitsfällen.
  • Die Mitarbeiter haben neue Felder bekommen, um Einträge in Briefköpfen und Unterschriften feiner steuern zu können.
  • Steuerzahler können eine Bankverbindung speichern.
  • Schnelleres Aufrufen eines Steuerzahlers (besonders bei langsamer Verbindung zwischen Datenbankserver und Workstation).
  • AutoTexte können jetzt auch aus der Datei Normal.dot von Word geholt werden.
  • Beim Sammelausdruck von Bescheiden gibt es eine neue Option nur vom angemeldeten Benutzer.
  • Die Erfassung der beiden Aktenzeichen kann wahlweise erzwungen werden.
  • Automatisches Zwischenspeichern extrem großer Schriftstücke.
  • Zusammenführen zweier Steuerzahler, Finanzämter, Steuerberater oder Banken.
  • Die Erlassstatistik zeigt wahlweise die Änderungsantrags-Differenzen anstatt die Erlassbeträge.
  • Neue Berechtigungsstufen für Erfassungskräfte und reine Auskunft.
  • Kontoführung je Steuerzahler zur Verrechnung offener oder Kleinstbeträge.
09.01.2002
  • Der Befehl Extras/Optionen... konnte beim Programmstand 21.12.2001 die Druckoptionen je PC (die zu verwendenden Druckerschächte) nicht mehr auslesen oder speichern, wenn der Microsoft® Internet Explorer™ in einer Version vor 6.0 installiert war. Die aktuelle Version setzt nur noch voraus, dass irgend eine Version des Microsoft® Scripting Host installiert ist (der Teil des Internet Explorer™ 5.0 oder höher ist).
  • Vom Fenster Bescheide erstellen aus (mit dem mehrere Bescheide auf ein Mal erstellt werden können) wurden grundsätzlich alle als zu drucken vorgesehene Anträge ausgegeben, auch wenn laut den gewählten Einstellungen alle zu druckenden Anträge eines bestimmten letzten Ausdruckdatums oder noch nie gedruckten Anträge ausgegeben werden sollten. Dieses Problem ist mit dieser Programmversion behoben.
  • Die Schriftstückaktion Einfügen Antragszeitraum-Felder tabulatorgetrennt (die vor allem in den separat ausdruckbaren Berechnungsblättern Verwendung findet) gibt den bisherigen Text Einkommensteuer ohne außerordentliche Einkünfte jetzt gekürzt als Einkommensteuer ohne a.o. Einkünfte aus. Dadurch passt diese Beschriftung besser mit dem Euro- und DM-Betrag in eine Zeile.
21.12.2001
  • Dieses Update enthält die Euro-Umstellung.Das Programm unterstützt durchgehend DM und Euro als Währung.
  • Alle Veranlagungsjahre vor 2002 werden automatisch in DM behandelt, alle ab 2002 in Euro.
  • Auf allen Bildschirmmasken erscheint die jeweils anzuwendende Währung. Das betrifft insbesondere die Formulare Kirchgeldfassungen und Antragszeiträume.
  • Sie sollten bitte neue Kirchgeldfassungen ab 2002 erfassen, wenn die vor 2002 geltenden nicht einfach in Euro umgerechnet gelten sollen.
  • Alle Listen und Auswertungen können wahlweise in DM oder in Euro ausgegeben werden. Das gilt auch, wenn auf einer Liste Daten aus Veranlagungsjahren in DM als auch aus solchen in Euro zusammengefasst werden. Alle nicht in der jeweils gewünschten Währung vorliegenden Beträge werden für den Ausdruck entsprechend umgerechnet. Es werden keinerlei Daten in der Datenbank geändert, so dass dort keinerlei Rundungsfehler auftreten. Alle Beträge bleiben in der Datenbank immer in ihrer Originalwährung gespeichert. Auf den Listen erscheint die gewählte Währung auf jeder Seite in der Fußzeile.
  • Beim Ausdruck von Bescheiden werden alle DM-Beträge auch automatisch nachrichtlich in Euro ausgegeben (in Klammern eingeschlossen hinter dem DM-Betrag). Über Extras/Optionen... kann auf der neuen Registerkarte Euro eingestellt werden, ob Euro-Beträge auch nachrichtlich in DM ausgegeben werden sollen. Diese Option ist standardmäßig eingeschaltet und kann von Ihnen abgeschaltet werden, wenn kein Bedarf mehr besteht, Euro-Beträge auch in DM auszuweisen.
  • Über Extras/Optionen... kann auf der Registerkarte Euro auch angegeben werden, ob Euro-Beträge mit dem Wort EUR oder mit dem offiziellen Euro-Zeichen ausgedruckt werden sollen (letzteres ist nicht auf allen Druckern verfügbar). Standardmäßig wird EUR verwendet. Sie können das Euro-Symbol ausdrucken lassen, wenn Ihr Drucker das Euro-Symbol in allen (!) auf ihren Dokumenten vorkommenden Schriftarten und Schriftschnitten (z. B. Fettschrift) unterstützt.
  • Ebenfalls in Extras/Optionen... können (und müssen) die Mindesterlassbeträge separat in DM für Veranlagungsjahre vor 2002 und in Euro für Veranlagungsjahre ab 2002 angegeben werden. Das betrifft den Mindesterlassbetrag, unterhalb dem kein Erlass gewährt werden soll (Register Druckoptionen (allgemein)) sowie ggf. den Erlassbetrag, bei dessen Überschreitung die Verwendung eines anderen Briefbogens vorgeschlagen werden soll (Register Erfassungsoptionen).

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